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Peter Hubral über den Dao-Weg seines Meisters Fangfu und des westlichen Platonismus

Diese Besprechung betrifft alle Bücher die von Peter Hubral ab 2008 bis 2015 erschienen sind. Dao-Meister Plato, Mit Wuwei zum Dao und Geheime Dao-Schöpfungslehre (auf Deutsch), und The Socrates Code, The Lao Tzu Code and The Plato Code (in English). [Deze bespreking is ook te vinden op besprekingssites.]

[ENKELE toegespitste KRITISCHE VRAGEN VINDT U IN MIJN APARTE BESPREKING VAN ZIJN BOEK Geheime Dao-Schöpfungslehre. Die zijn gesteld vanuit een zekere afstand. Afstand bepaalt mede iemands visie en vragen. Maar alles is in ontwikkeling, ook die afstand ook die vragen, ook mijn weg en gaan op eigen weg. Wie wil, kan de verschillen pogen te proeven. Ik ga er graag op in.]

(Im Voraus Entschuldigung für noch gebliebene Sprachfehler; meine Muttersprache ist Holländisch.)

Dieses Buch ist nur eins von den bis heute drei deutschsprachigen (ein neues ist unterwegs) und drei englischsprachigen Büchern die Peter Hubral (weiter: H) über Dao in Ost und West geschrieben hat. Für mich sind sie sehr intrigierend weil sie eine kurze Einleitung bieten ‚in Alles‘, also eine kurze Einführung nicht nur im Denken sondern auch im Leben. Also Lebensphilosophie im praktischen und theoretischen Sinne. Obwohl H klare Grenzen zieht in Beziehung auf seine Kompetenz und Kenntnisse geht er mit den Themen in die Tiefe. Dabei macht er deutlich dass über vieles nur andeutend gesprochen werden kann, oder gar nicht. Die Frage warum er darüber denn überhaupt schreibt, ist eine gute und schöne Frage die man teils beantworten kann mit der einfachen Konstatierung dass H es liebt seine Erfahrung und Kenntnisse zu teilen und andere zu stimulieren ihren eigenen Weg zu gehen, und dazu noch dass er in etlichen Aspekten des Themas sehr zu Hause ist (zum Beispiel betreffende die Grenzen unserer rationalen oder wissenschaftlichen Erkenntnis und die Möglichkeiten unserer intuitiven Erkenntnis), vielleicht besser als viele von uns, so dass er uns Hinweise geben kann und möchte auf diese Gebiete. Er war Professor in einem sehr rationalen und praktischen Fachgebiet (Geophysik) und hat in vielen Ländern gearbeitet und dort auch die Kulturen beobachtet und studiert; er nennt sich also eine Kombination von rationellem Wissenschaftler und Hobby-Philosoph. Wobei gesagt werden darf dass er klar die Grenzen sieht der ‚westlichen‘ Wissenschaftstradition und Philosophie und sich klar bewusst ist dass wir im ,rationellen‘ Westen viel lernen können von dem was seiner Einsicht und Erkenntnis zufolge in nicht westlichen Kulturen besser behalten ist. Wir nennen das heute wohl „Nicht-dualismus“ in Gegensatz zum meist rationalistischen und westlichen Dualismus (zwischen Subjekt und Objekt, auch im Sinne das die sprachliche Benennung von jede Erkenntnis nur – sei es in wechselndem Masse – objektivierend sein kann, und das es außerhalb diese Objektivierung keine Erkenntnisse gibt).
Er sagt klar, dass er in die Schule seines Dao-Meisters Fangfu die tiefste Erkenntnis gefunden hat um begleitet zu werden auf dem Lebensweg. Seine Bücher sind in einem Sinne nur gute Einleitungen in und Zusammenfassungen dieser Erkenntnis. Eine Art „Kern der daoistischen Lehre“. Als solche sind sie sehr aufschlussreich. Zwar weist H dauernd daraufhin dass er nur schreiben kann was in Wörtern dieser konkreten Welt an zu deuten ist von dem was weit darüber hinausgeht in was wir im Westen der geistigen Welt zu nennen pflegten. Eine Welt die das Nichts (Wu) seriös nimmt als impliziten
Brunnen alles Erscheinenden. Die genannte Lehre legt dies viel weiter aus, dabei warnend das man sich nicht in den Wörtern oder Bildern verlieren dürfte! Es geht um einen Weg (für jeden seinen eigene) der persönlich gegangen werden soll. Sehr interessant und klar ist H darüber dass es dabei keine Methode geben kann und soll. Nur die der Hebamme. Sein Lehrer Fangfu hat Einsichten die die daoistischen und oft auch westlichen Wege in klarem Licht stellen, jedenfalls in wichtigen Aspekten.
Selber entfaltet H in diesen Büchern seine Theorie über den Verfall der „westlichen daoistischen Tradition“ (vieler pre-sokratischen, sokratischen, platonischen und neuplatonischen Philosophen und Esoteriker) die für ihn endet mit Philosophen wie Suhrawardi und Paracelsus. Sie ist also im Westen untergegangen. Damit unterstützt er seine These über den großen Wert der noch bestehenden Tradition in China und speziell die seines Meisters Fangfu. (Er weist auch klar darauf dass man auf seinem Weg besser geholfen ist durch Hilfe eines ‚Hebammen‘ wie Fangfu, weil man auf diesem Weg dann weniger Risiken laufen könnte.) Diese Tradition hat in Deutschland einigen Fuß gefasst und ist also mehr oder weniger nahe zu finden außer Asien.
Sehr interessant ist die als Beweis für diese „westlichen daoistischen Tradition“ von H angeführte Interpretation von vielen Texten die wir nicht mehr lesen oder seiner Einsicht zufolge falsch lesen. Denn mit dem genannten Verfall dieser Tradition wurde seines Erachtens auch die ursprüngliche Leseweise oder Interpretation verloren. H liest also was er als „Kern der Daoistischen Lehre“ gelernt und erfahren hat und jetzt (mehr und mehr, das ist klarer und klarer) ansieht und (äußerst) wertvoll achtet, in die genannte westlichen nicht-dualistischen Texten und Philosophien hinein. Er weiß dass er damit gegen die kulturelle und akademische Haupttradition des Westens eingeht, und fragt dann auch an seine Lesern um Unterstützung und Hilfe, inklusive Verbesserung und Kritik. Aber er hat es geschaffen um für die alten griechischen Texte der pre-sokratischen und Platonischen Philosophen eine Liste zu machen die zeigt wie die Begriffe der „Kern der daoistischen Lehre“ und der „westlichen daoistischen Tradition“ übereinstimmen. Diese Liste ist eindrucksvoll und wird noch nicht (oder noch nicht offiziell) von Fachkenner bestritten. Im Gegenteil es gibt Fachkenner die diese Interpretation so wertvoll achten dass sie eine weitere Untersuchung empfehlen. Damit isst auch gesagt dass es noch keinen wissenschaftlichen Beweis und noch keine wissenschaftliche Anerkennung gibt für diese Interpretation und Leseweise. Aber auch nicht eine Abweisung. Vielleicht ist es wichtig zu bemerken dass gerade H immer darauf weist dass Wahrheit in der „geistigen“ Welt nicht nur auf Beweise in der „konkreten“ Welt stützen können und oder die gar brauchen (beide Begriffe mit Vorsicht zu hantieren!). Seine Interpretation dieser oft schwierigen Texte (weil in alten Sprachen des Westens) bietet er somit vorläufig an – obwohl klar ist das für H selber der „Kern der daoistischen Lehre“ stimmt und auch seine Erfahrung und sein Leben unvorstellbar bereichert hat. Ich wäre denn auch wirklich sehr interessiert sowohl über dem Einen — dieser Interpretation der westlichten Texten und ihrem östlichen Vorbild – wie dem Andern – das Üben in diesem Sinne und die Möglichkeiten dafür – mehr zu lesen oder zu hören (oder sehen!).
Von einem kritischen westlichen Standpunkt aus könnte ich natürlich leicht sagen dass dies alles kein objektive Beweise sind und dass es nur subjektive Interessen repräsentiert. Aber dann täte ich die Bücher und ihr Autor wirklich viel Unrecht. Denn der Autor ist in vielem sehr sehr clever. Und es gibt ohne weiteres sehr viel wertvolles in diesen Büchern zu finden, und eben wenig was bestimmt nicht mit den Fakten übereinstimmt. Also, (potentielle) Leser, es geht um sie persönlich. Für mich waren und sind diese Bücher äußerst interessant und eine große Freude sie zu lesen und zu interpretieren. Ich habe abgesehen von sehr wenigen Verschreibungen und einen sehr geringen Bedarf an Korrektur der Rechtschreibung nur Freude gefunden in den sehr einsichtigen und oft wichtigen Informationen auf allen Gebieten die die Bücher bestreichen. Auch haben mich die Klarheit der Darlegung und die vielen oft sehr interessanten Zitate gefreut.
Am Ende ist der Autor immer klar dass es um das Begehen eines Weges geht, und wohl nicht nur physisch oder nur geistlich, sondern allumfassend. Was er als „Kern der daoistischen Lehre“ bietet, ist sehr einleuchtend und zugleich praktisch. Dass er auch verweist auf den sehr wichtigen Bedarf eines guten Lehrers und der guten Energie einer Tradition, kommt was H betrifft, noch dazu. Es wäre zu wünschen dass das in Zukunft diejenigen hilft die diese beide finden (wie H geschehen ist). Und vielleicht auch dass die welche dazu den Wunsch haben, eigene Wege finden in Anschluss an diesem oder anderen ebenso kernhaften Einsichten. Vielleicht nicht für jedem und jeder Zeit zehr leicht zu verdauen, aber immer viel Spaß machend und Einsicht bringend, gerade weil so viel implizit gesagt wird neben alles was hier (jedenfalls in sehr lesbarer und zuverlässiger Sprache) an interessanten Fakten und Botschaft zu kriegen ist. Speziell wenn man auf der Suche ist nach der Meinung von Wissenschaft, dem Nutzen der Sprache, und „Einsicht“ in wie das Leben und die Welt im Ganzen und in ihrer Essenz zu „leben“ sind.
Wie dies in Zukunft auswirken wird? Vielleicht gibt es Kritiker für denen dies gefundenes Fressen ist, und für Sucher ist es das bestimmt auch wenn dieser Weg ihr hilft. Persönlich habe ich sehr viel Vergnügen gehabt an die Kombination der gebotenen Einsichten und Texte. Obwohl viele historischen Fragen nicht beantwortet sind, zweifle ich nicht an den Wert der Hinweise auf die zentrale Lehre die Peter Hubral in diesen wertvollen Büchern bietet. Ich verfolge meinen eigenen Weg also mit dem Wissen dass es mehr Leute gibt von dem ich noch viel lernen und mit dem ich – in der Nähe oder mit einiger physischen Distanz – noch viel üben kann. Vielen Dank Peter Hubral, und viel Erfolg und Freude im Gehen ihres und aller die dies lesen Weges! (Text: Boudewijn Koole, Untersucher westlicher und östlicher nicht-dualistischen Traditionen, siehe: bk-books.eu )

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In mijn jonge jaren woonde ik in Sint Laurens, nu onderdeel van Middelburg. Met mijn vriend Peter Karstanje verkende ik de omgeving, behalve dicht bij huis en aan de kust (stranden en boulevard) ook tijdens zomerse fietstochten langs jeugdherbergen, tot Roden toe. Op de middelbare school in Middelburg en Goes leerde ik veel talen. Wim Wattel met wie ik vier jaar lang de gymnasiumlessen in Goes volgde, was met Piet Boon en enkele anderen een vaste reisgenoot in de trein. Tijdens mijn studie in Amsterdam leerde ik via Krina de Regt, Wims partner die ook in onze klas zat en in Baarn de sociale academie volgde, Nel Knip kennen: wij zijn sindsdien bij elkaar. Wij vervolgden onze studies en beroepsmatige werkzaamheden in Amsterdam, Tiel, Driebergen, en van daaruit in heel wat plaatsen in Nederland, Mijn eerste studie was theologie aan de Vrije Universiteit, waar ik vier jaar lang als student-assistent onder de zeer begaafde Harry Kuitert leerde hoe denken en taal samenhangen (en hoe machtsverhoudingen in kerkelijke kringen uitgespeeld worden, met Kuitert als kop van jut). Mijn tweede studie, filosofie, volgde ik vervolgens aan de Universiteit van Amsterdam, waar ik behalve allerlei aanvullende wijsgerige basiskennis het geluk had Otto Duintjer als mijn hoofddocent metafysica te treffen bij wie ik afstudeerde (Plato, Kant, Heidegger, Wittgenstein en de verschillen met oosterse denkwijzen; mijn afstudeeronderwerp was de eenheid van de tegenstellingen in de westerse dialectiek speciaal bij Marx en zijn voorlopers). Vanuit Driebergen werkte Nel als hoofd PZ van het VU Ziekenhuis in Amsterdam en later als interim manager PZ in vele grote ziekenhuizen en welzijnsinstellingen in Nederland. Ik werkte als wetenschappelijk medewerker in Amsterdam, cursusleider religie en samenleving in Driebergen, universitair bibliotheekmedewerker in Amsterdam, Utrecht en Den Haag (KB). Uiteindelijk als vertaler en auteur. Wij maakten de maatschappelijke en culturele veranderingen van de jaren zestig, zeventig en tachtig intensief van binnen uit mee. De onderwerpen van mijn interesse treft u hier aan in de vorm van leesverslagen, berichten. lezingen en een aantal vertalingen en boeken over de culturele betekenis van Oost en West voor elkaar (beginnend bij meditatie, boeddhisme, Jacob Boehme, niet-dualisme; en eindigend bij een herdruk van mijn vertaling van de Zen-leraar en -denker Dogen Kigen, en een nog te verschijnen nieuwe inleiding in het denken van Jacob Boehme over de eenheid van tegenstellingen). Met als grote studie onder leiding van Gilles Quispel de visie op man en vrouw in het christendom, bij enkele bijzondere denkers in de eerste eeuwen en bij Jacob Boehme en zijn kringen en erfgenamen. Een rijke leerschool! Terugkerende thema's vormden de relatie tussen taal, denken en werkelijkheid (filosofisch onder meer via Wittgenstein, Boehme en het oosterse non-dualisme) en de directe verbanden hiervan met de visies op de man-vrouw-verhouding en alle andere dualiteiten of liever non-dualiteiten via het concept van de eenheid van tegenstellingen in West en Oost, met andere woorden een universeel thema. Hoewel mijn onderzoek in eerste instantie op kernvragen en op de innerlijke samenhang van (patronen in) denken en werkelijkheid (zowel de objectieve als de subjectieve) gericht was vanuit mijn westerse theologische en filosofische traditie, heb ik achteraf het gevoel ook veel verwantschap te hebben gevonden in oosters denken. Zowel dat van religieuze denkers en van fundamentele denkers over wetenschap, objectiviteit en subjectiviteit, als in het bijzonder over taal: dit leverde veel invalshoeken op waarmee naar oost en naar west gekeken kan worden! Op deze manier kon ik zelfs de eigen piëtistische calvinistische tradities van Walcheren en West-Europa, en later ook de gnostische en mystiek-theologische tradities van het Westen vergelijken met bepaalde opvattingen in het Oosten, en beide beter begrijpen en relativeren. Ik hoop dat u en anderen hier vruchten van plukken en tot een en ander een eigen verhouding ontwikkelen. Zij het dat die taak nooit af is. Maar zelfs over tijd en zijn, en tijd en eeuwigheid valt veel te leren, heb ik gemerkt. Dat heb ik graag doorgegeven, en u vindt er hier veel over. Ook dat er een tijd komt, zoals nu voor mij, dat het niet meer allereerst gaat om nog meer onderwerpen bij de kop te pakken om me er grondig in te verdiepen en ze vertaald, dat wil zeggen in een bepaalde context begrijpelijk neer te zetten. Maar om te erkennen dat er na een tijd van toelaten en verdiepen ook een tijd mag volgen van het rationele iets meer loslaten en van iets meer intuïtief bij de zich steeds vernieuwende (...) 'kern' blijven. Een proces dat opmerkelijk genoeg in de natuur (dat is de hele werkelijkheid) en het al (of de kosmos of de eeuwigheid) in het klein en in het groot al voortdurend aan de gang blijkt, zonder iets van zijn essentie, vreugde en spanning te verliezen, en dus ook van zijn soms subtiele soms grove tegenstellingen en de veranderingen daarin. Alle goeds en goede voortgang!

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